ANNA-KATHARINA ZENGER

WAS I WOTT

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eifachrichtig.

Positionen

 

 

Nehmen Sie sich 10 Minuten Zeit und erfahren Sie, welche Perspektiven sich für den Kanton Bern eröffnen können.

 

Daneben liegen mir folgende Schwerpunkte am Herzen:

 

Umweltpolitik

Als Gemeinderätin von Uetendorf bin ich als Exekutivmitglied zuständig für das Ressort Hochbau und Planung und damit auch für die laufende Ortsplanungsrevision. In meiner Arbeit sehe ich, wie wichtig die Lenkung der Siedlungsentwicklung ist, um der weiteren Zersiedelung Einhalt zu gebieten. Anreize zu schaffen für innere Verdichtung – dort bauen,  wo die Infrastruktur bereits vorhanden ist – ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Kulturland geschont wird und Lebensräume erhalten bleiben.

 

Auf dem Weg zur Energiewende gilt es, im Kleinen wie im Grossen alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um erneuerbare Energien zu nutzen und zu fördern. Privat mache ich das mit einer Anlage zur Produktion von Sonnenstrom und Warmwasser, auf Gemeindeebene setze ich mit ein für Anreize und eine gute Information.

 

 

Sozial- und Bildungspolitik

Als Leiterin Gewerkschaft von Bildung Bern, des Berufsverbandes der bernischen Bildungsfachleute setze mich ich beruflich für gute Rahmenbedingungen für Lehrpersonen, Schulleitungen, DozentInnen, TageschulleiterInnen, ... ein. Als langjährige Lehrerin der Sekundarstufe 1 und Mutter von drei erwachsenen Kindern weiss ich, dass das Wohl des Kindes und Chancengerechtigkeit eine zentrale Rolle spielen muss.

 

Es ist eine Fehleinschätzung zu meinen, dass wenn man die Mittel kürzt, die Kinder besser lernen und die Schwächsten fitter für den Arbeitsmarkt werden. Ich setze mich ein für Chancengerechtigkeit, für niederschwellige Angebote für Menschen ohne Arbeitsstelle, für Integration in der Schule und in der Gesellschaft. Denn Vielfalt bereichert. Sie ist gleichzeitig Chance und Herausforderung. Wie so vieles im Leben.

 

Und überhaupt:

«Deene wos guet geit, giengs besser, giengs dene besser, wos weniger guet geit.»

 

Was Mani Matter vor mehr als 40 Jahren gesungen hat, hat auch heute noch Beständigkeit. In meiner politischen Arbeit lasse ich mich von diesem Grundsatz leiten, denn ich bin überzeugt, dass nur eine faire Verteilung des Wohlstandes diesen erhalten kann. Auf das ausgewogene Zusammenspiel zwischen Solidarität und Eigeninitiative kommt es an. Beides sind wichtige gesellschaftliche Grundlagen, für beides setzen sich die Grünen ein: Grün tut dem Kanton Bern gut.

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