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WAS I WOTT

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ANNA-KATHARINA ZENGER

WAS I WOTT

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Positionen

 

 

Nehmen Sie sich 10 Minuten Zeit und erfahren Sie, welche Perspektiven sich für den Kanton Bern eröffnen können.

 

Daneben liegen mir folgende Schwerpunkte am Herzen:

 

Umweltpolitik

Als Gemeinderätin von Uetendorf bin ich als Exekutivmitglied zuständig für das Ressort Hochbau und Planung und damit auch für die laufende Ortsplanungsrevision. In meiner Arbeit sehe ich, wie wichtig die Lenkung der Siedlungsentwicklung ist, um der weiteren Zersiedelung Einhalt zu gebieten. Anreize zu schaffen für innere Verdichtung – dort bauen,  wo die Infrastruktur bereits vorhanden ist – ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Kulturland geschont wird und Lebensräume erhalten bleiben.

Gleichzeitig gilt es, das Baureglement so zu gestalten, dass die erneuerbaren Energien genutzt werden. Leider wurde ein fortschrittliches Energiegesetz im Kanton Bern knapp verworfen, doch gilt es weiter auf dem Weg zur Energiewende alle Möglichkeiten, um erneuerbare Energien zu nutzen und fördern, auszuschöpfen.

 

 

Sozial- und Bildungspolitik

Als Klassenlehrerin von Real- und Sekundarklassen und Mutter dreier inzwischen erwachsener Kinder setze ich mich besonders für ein gutes Bildungssystem ein.

Obschon der Kanton Bern mit Bernhard Pulver einen hervorragenden Bildungsdirektor hat, ist die Bildung unter Druck geraten. Die Auswirkungen verfehlter Sparpolitik sind bekannt: Freifächer gestrichen, Klassen vergrössert, Lehrpersonen und Schulleitungen unter Druck. Dagegen wehre ich mich entschieden.

 

Viele Lehrkräfte leisten tagtäglich gute Arbeit, setzen sich mit grossem Engagement für „ihre“ Schülerinnen und Schüler ein und sind das Fundament für qualitativ gute Bildung. An ihnen darf nicht mehr gespart werden.

Die Integration ist eine der grossen Herausforderungen des Systems Schule. Damit diese gelingt, braucht es praxistaugliche, unbürokratische Lösungen. Teamteaching ist ein möglicher Ansatz.

Wenn junge Menschen in schwierigen Situationen eng begleitet werden können, wenn ihnen als junge Erwachsene der Anschluss an die Gesellschaft und die Arbeitswelt gelingt, werden Sozialämter und Institutionen entlastet, auch finanziell. Auch deshalb müssen die Wichtigkeit und die Bedeutung der Volksschule und der Schulen der Sekundarstufe 2 anerkannt werden.

 

Und überhaupt:

«Dene wos guet geit, giengs besser, giengs dene besser, wos weniger guet geit.» Mani Matter

Was Mani Matter vor mehr als 40 Jahren gesungen hat, hat auch heute noch Beständigkeit. In meiner politischen Arbeit lasse ich mich von diesem Grundsatz leiten, denn ich bin überzeugt davon, dass nur eine faire Verteilung des Wohlstandes das Wohlergehen erhalten kann. Eigenverantwortung und Eigeninitiative sind gleichzeitig wichtige gesellschaftliche Grundlagen und die Bedingung, um einen Tick voraus zu sein.

 

 

Grüne .... und einen Tick voraus:

 

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